Ja, wie in der Religion hängt das Gelingen von praktisch angewandter Hexenkunst auch vom Glauben ab. Der Festigkeit dessen, um genau zu sein. Dabei gilt immer der schwächste Glaube als ausschlaggebend. Sollten sie also ein Ritual in einem Hexenzirkel planen, vergewissern sie sich, dass alle 3 stark im Glauben sind. Ohne starke Überzeugung werden Sie keine Erfolge verbuchen können. Schon der leiseste Zweifel kann alles zunichte machen. Bedauerlicher Weise hatte damit schon Paracelsus mehr als recht, es bewahrheitet sich noch heute und nicht nur in den alten Wegen der magischen Kunst. HIer muß also der innere Zweifel systematisch bekämpft werden. Dies läßt sich nicht so einfach schulen, wie die anderen 2 Positionen, es ist eine kontinuierliche Geschichte und es ist praktisch, wenn wir einfach anstelle des Glaubens das Wort Vertrauen nutzen. Vertrauen Sie auf unsere Wege, blicken Sie positiv auf ihr eigenes Selbst und glauben Sie daran, dass sie den alten Göttern nicht egal sind. Seien Sie mit offenem Herzen bei der Sache und lassen Sie magische Formeln nicht nur leere Worte sein. Vielmehr sollten es magische, lebendige Worte auch in Ihrem geiste werden, dann erfüllt sich auch ihr Sinn und Zweck. Transzendentale Erfahrungen können nur auf diesem Wege gemacht werden, denn sie bauen auf unerschütterlichem Glauben auf. Sie wissen ja, wer glaubt, kann auch über das Wasser schreiten.
Vergessen Sie diese 3 Aspekte nicht, auch nicht, wenn Sie schon tiefer in die Wege unserer magischen Welt voran geschritten sind. Training bleibt nicht nur in der "Ausbildung" und zu Beginn wichtig, es ist ein stetiger Prozess, welcher Sie zu immer größeren Höhen führen wird. Es ist eben nicht nur exotisches Rauchwerk oder eine geheime Formel. Es sind oftmals nur Sie selbst.